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Yvonne, Auszubildende Hotelfachfrau im 2. Lehrjahr

Seit September 2021 bin ich Auszubildende Hotelfachfrau in Parkhotel Kronsberg. Während meiner Schulzeit habe ich Praktika in verschiedenen Hotels absolviert, jedoch konnte mich kein Hotel so überzeugen, wie das Parkhotel Kronsberg.

Am Anfang meiner Ausbildung durfte ich direkt die Abteilung „Buffet/ Annonce“ kennenlernen. Mir wurde alles freundlich und mit Geduld erklärt, wenn ich mal etwas nicht verstanden habe. Nach einiger Zeit bin ich in die Abteilung „Service“ gewechselt. Die Arbeit hier macht mir sehr viel Spaß.

Da in der ZAG Arena, der Veranstaltungsarena direkt nebenan, das Genesis Konzert mit Phil Collins stattfand, war das Hotel mit Konzertgästen ausgebucht.
Ich war im Nebengebäude des Hotels, der „Kronsberg Residenz“, im Frühstücksservice eingeteilt. Hier waren 100 Frühstücksgäste angemeldet. Das war für mich eine ganz neue und ungewohnte Situation, weil viele Gäste zur gleichen Zeit zum Frühstücken kamen. Gerade in dieser Situation ist es wichtig, strukturiert, konzentriert und zügig zu arbeiten und vor allem ein gutes und eingespieltes Team zu sein, damit alles reibungslos funktioniert und die Gäste zufrieden sind.

Leider fiel durch einen technischen Defekt ganz plötzlich die Kaffeemaschine in meinem Frühstücksdienst aus. In diesem Moment war es ganz wichtig, einen kühlen Kopf zu bewahren und schnell eine Lösung zu finden. Schließlich erwarteten wir 100 Frühstücksgäste und das Restaurant war bereits voll! Durch die Hilfe von zwei weiteren Kollegen aus unserem Hotelteam wurde uns schließlich schnell Ersatz gebracht und wir konnten die Zeit gut überbrücken. Eine solche Ausnahmesituation kommt natürlich nicht täglich vor. Trotzdem lernt man durch spontane Geschehnisse stressresistenter und selbstständiger zu arbeiten.

Alles in einem ist der Beruf genau das Richtige für mich, weil ich gerne in Bewegung bin, einen abwechslungsreichen Beruf mag und mich der Job von Tag zu Tag neu fordert. Da wir täglich Kontakt zu den unterschiedlichsten Gästetypen haben, macht mich der Beruf auch ein Stück offener und selbstbewusster.
Auszubildende Hotelfachfrau Yvonne
Yvonne
Auszubildende Hotelfachfrau im 2. Lehrjahr

Eric Auszubildender Hotelfachmann
Eric
Auszubildender Hotelfachmann im 2. Lehrjahr

Eric, Auszubildender Hotelfachmann im 2. Lehrjahr

An meinem Beruf gefällt mir zum einen, dass ich durch alle großen Abteilungen in einem Hotel geführt werde und ich dadurch später in allen Bereichen eingesetzt werden kann. Am Ende meiner Ausbildung kann ich mich daher entscheiden, welche Abteilung mir am besten gefallen hat und wo ich zukünftig meine Karriere starten möchte. Außerdem stehen mir mehrere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten offen. Ich kann also super auf meinen Ausbildungsberuf aufbauen. Zum anderen macht mir der Umgang mit dem Gast unglaublich viel Spaß und mein persönliches Ziel ist es, immer den Gast so glücklich zu machen, dass er sich beim Verlassen des Hotels oder Restaurants schon auf seinen nächsten Besuch freut
Seit Sommer 2021 bin ich Auszubildender Hotelfachmann im Parkhotel Kronsberg. Ich habe bisher zwei Abteilungen durchlaufen, zum einen den Frühstückdienst in der Küche und zum anderen den Service, ebenfalls im Frühstückdienst. Ich bereite unseren Gästen einen entspannten und vor allem motivierten Start in den Tag, indem ich u.a. ihre Lieblingskaffeespezialität serviere. Bei einigen Stammgästen weiß ich das schon auswendig, was sie zusätzlich begeistert. Momentan bin ich im Housekeeping eingeteilt, wobei ich sagen muss, dass mir alle Bereiche, in denen ich bis jetzt eingeteilt war, großen Spaß gemacht haben.

Ich habe gerne mit vielen unterschiedlichen Menschen zu tun. Außerdem arbeite ich unglaublich gerne in einem Team. Bevor ich meine Ausbildung begann, hatte ich bereits zwei Praktika im Parkhotel Kronsberg absolviert. Das hat mir so großen Spaß gemacht, dass schon relativ früh für mich klar war, dass ich meine Ausbildung auf jedem Fall im Parkhotel Kronsberg absolvieren möchte.


Daniel, Auszubildender Hotelfachmann im 2. Lehrjahr

Die Zusammenarbeit im Team ist in der Branche sehr wichtig. Man muss spontan und engagiert sein, mit anderen Kolleginnen und Kollegen eng zusammenarbeiten können. Aus diesem Grund ist Hilfsbereitschaft und Teamgeist am wichtigsten.
Es gibt Tage, da läuft es vielleicht mal nicht so, wie ich es mir wünsche, aber das geschieht eher selten. Beispiel: Ich war bereits drei Monate im Housekeeping tätig. Beim Bettenbeziehen hat zum Beispiel das Laken nicht gepasst, obwohl es eigentlich die richtige Größe für das Bett war! Es gibt täglich Herausforderungen, die man versuchen muss, zu lösen.
Nach vielen Praktika in unterschiedlichen Branchen hat mir das Arbeiten in der Hotellerie am meisten zugesagt. Ich kann euch nur empfehlen, verschiedene Praktika zu machen. Mir persönlich hat es in meiner Entscheidungsfindung sehr geholfen.
Eine sehr große Motivation von mir persönlich ist, andere Menschen sehr glücklich zu machen. Immer wieder begegnet man Hotelgästen, die Hilfe brauchen oder Wünsche haben. Ob es ein Bademantel extra auf dem Zimmer ist oder bei der Entenbrust ein bisschen mehr Sauce: Erfüllt man diese Kleinigkeiten, sind die Gäste glücklich und das macht mich wiederum auch sehr glücklich und zufrieden. Tag für Tag habe ich immer sehr viel Spaß bei meiner Arbeit und komme jeden einzelnen Tag sehr gerne wieder. Ich war bisher zwar nur in zwei Abteilungen, aber ich freu mich jetzt schon drauf, alle anderen Abteilungen kennenzulernen!
Ich hatte mich in verschiedenen Hotels beworben. Nach einem supernetten Vorstellungsgespräch im Parkhotel Kronsberg war ich mir sicher! Am 1.9.2021 konnte ich schlussendlich meine Ausbildung starten. Nun arbeite ich schon einige Monate im Parkhotel Kronsberg und bin mehr als zufrieden. Ich habe die richtige Entscheidung getroffen!

Das tagtägliche Arbeiten in einem super Team, welches rund um die Uhr sein Bestes gibt, ist einzigartig. Hier wird man als Azubi direkt in alle anfallenden Arbeiten mit eingebunden. Ich habe fachlich schon sehr viel von meinen Kolleginnen und Kollegen gelernt, aber ich lerne auch viel über mich selbst.
Beispielsweise habe ich gelernt sehr viel Verantwortung zu übernehmen, meine Aufgaben gründlich und perfekt auszuführen und erwachsener zu denken! In der Berufsschule lernen wir viel Theorie, aber auch, wie man genauer mit bestimmten Situationen umzugehen hat.

Auszubildener Daniel
Daniel

Auszubildender Hotelfachmann im 2. Lehrjahr

Auszubildener Lennard
Lennard
Auszubildender Hotelfachmann im 3. Lehrjahr

Lennard, ehemaliger Auszubildender (2019-2022) und Reservierungsmitarbeiter

Seit Sommer 2019 bin ich Auszubildender Hotelfachmann im Parkhotel Kronsberg und durchlaufe mehrere Abteilungen: Ob im Frühstücksservice, à la carte Abendgeschäft, im Housekeeping bei der Zimmerreinigung oder beim Ein- und Auschecken der Gäste an der Rezeption. Ich wurde bereits in fast allen Abteilungen des Hotels eingesetzt.
Durch meinen Nebenjob als Servicemitarbeiter in einem Festsaal während meiner Schulzeit habe ich gemerkt, wie viel Spaß mir der Umgang mit Menschen macht. Dabei hat mich der Ablauf eines Hotels / eines Restaurants und die Zusammenarbeit der Abteilungen untereinander fasziniert. Es bereitet mir große Freude, der Ansprechpartner für den Gast zu sein und bei Fragen und Wünschen zu helfen.
Während der Messezeiten sind meist alle 200 Zimmer im Parkhotel Kronsberg belegt. Anfangs war der Ansturm im Restaurant eine sehr große Herausforderung für mich. Es ist nicht einfach, den Überblick zu behalten, da von jetzt auf gleich alle Plätze im Restaurant belegt werden. Nach einigen Tagen habe ich mich aber daran gewöhnt und bei der letzten Messe hatte ich das Gefühl schon gar nicht mehr.
Das größte und eindrucksvollste Erlebnis während meiner Ausbildung war ein sog. "Layover": Ein Passagierflugzeug konnte zu der geplanten Flugzeit nicht starten, sodass die Passagiere einen Zwischenstopp bei uns im Parkhotel Kronsberg einlegen mussten. Es handelt sich also um einen sehr spontanen (ungeplanten) Hotelaufenthalt einer sehr großen Personengruppe. In einer solchen Situation ist flexibles und schnelles Handeln sowie die optimale Zusammenarbeit aller Hotelabteilungen gefragt:
In nur wenigen Minuten haben sich alle Abteilungen entsprechend um- und bereitgestellt, sodass die große Personengruppe bei uns beherbergt und bewirtet werden konnte. Das Eindrucksvolle dabei war, dass zwischen dem "Not-Anruf" und der Ankunft der Passagiere weniger als 40 Minuten Zeit war.
Trotzdem konnte diese personelle und logistische Herausforderung durch gute Zusammenarbeit und einen tollen Zusammenhalt im Team bewerkstelligt werden. So ein „Layover“ ist natürlich nicht der Normalfall in einem Hotel und passiert bei uns in der Regel auch eher selten, aber umso mehr hat es mich begeistert!
Das ist ein gutes Beispiel dafür, dass ein Arbeitstag im Hotel auch mal sehr stressig sein kann.
Um den perfekten Ausgleich zu haben, bin ich die meiste Zeit an der frischen Luft unterwegs oder mache mir zu Hause einen entspannten Filmabend, um abzuschalten.

Fynn, Commis de Cuisine und ehemaliger Auszubildender zum Koch

Im Sommer 2018 habe ich meine Ausbildung im Parkhotel Kronsberg begonnen und drei Jahre später erfolgreich abgeschlossen. In der Ausbildung habe ich alle Stationen der Küche kennengelernt und bei Menüs, Buffets und im à la carte Geschäft mitgewirkt. Seitdem arbeite ich als Commis de Cuisine am kulinarischen Erfolg unseres Küchenteams mit.
Ich wollte schon immer einen Beruf erlernen, der mich herausfordert, Kreativität erfordert und mit Teamarbeit verknüpft ist. Während eines Praktikums in meiner Schulzeit sammelte ich erste Eindrücke in der Gastronomie und entschied mich für diese Branche.
Ich mag die Kreativität, die körperliche Arbeit und die tägliche Herausforderung dem Gast ein perfektes kulinarisches Erlebnis bieten zu können.
Während der Ausbildung eignet man sich ein umfangreiches Fachwissen über Lebensmittel, Zubereitungsmethoden, Lagerung und verschiedene Esskulturen an, was einem auch außerhalb der Arbeit zugutekommt. Das Arbeiten im à la carte Geschäft, das Gestalten von Gerichten und das Ausprobieren und Kochen neuer Komponenten gefällt mir an meinem Beruf am meisten. Die Vielfalt des Berufs zeigt sich auch in den möglichen Arbeitsplätzen:
Als Koch kann man in Hotels, Restaurants, Bars, auf Kreuzfahrtschiffen, in Kochschulen oder in der Nahrungsmittelindustrie bei Produzenten arbeiten.
Ein konkretes Beispiel kann ich leider nicht nennen. Die Herausforderung besteht darin, die Qualität der Speisen und des Services zu halten, in Stresssituationen organisiert zu bleiben, aus Fehlern zu lernen und sich konstant inspirieren zu lassen und neues Wissen anzueignen. Als Koch versucht man sich fortdauernd zu verbessern und somit auch das Erlebnis für die Gäste zu optimieren.
Herausforderungen können anfangs die ungewohnten Arbeitszeiten und die teilweise körperlich anstrengende Arbeit sein. Jedoch gewöhnt man sich in kurzer Zeit daran und das Team und die Freude am kreativen Arbeiten machen den Beruf des Kochs ideal für mich.

Fynn Commis de Cuisine
Fynn
Commis de Cuisine und ehemaliger Auzubildender zum Koch

Hannes, Barchef und Servicemitarbeiter

Ich wusste schon während meiner Schulzeit, dass mir für meinen späteren Job zwei Kriterien besonders wichtig sind: Regelmäßige Abwechslung und die Arbeit mit Menschen.
Beide Punkte erfüllten sich, als ich meine Arbeit als Barkeeper gestartet habe. Es fühlt sich großartig an, andere Menschen zu begeistern und für einen wunderbaren Abend verantwortlich zu sein.
Ich bin gebürtiger Ostfriese, nehme daher kein Blatt vor den Mund und merke schnell, mit wem ich gut auskomme. Zuhören tue ich natürlich auch gerne, weil jeder Mensch eine spannende Geschichte verkörpert. Und lasst mich euch eine Sache mitgeben:
Wer sich auch sehr für andere interessiert und über ein Psychologiestudium nachgedacht hat, der muss unbedingt in seinem Leben schon mal als Barkeeper gearbeitet haben!
Im Best Western Hotel bin ich seit Dezember 2021 tätig und ich wusste schon vor meinem ersten Arbeitstag, dass ich hier richtig bin. Weshalb?
Weil ich einen Tag vor Beginn als Gast zu Besuch war und eigentlich nur kurz einen Pulled Pork Burger Essen wollte. Als ich es beiläufig einer Dame aus dem Restaurant erzählte, dass ich ein neuer Kollege bin, wussten es in 30 Minuten sowohl jeder aus dem Service, der Küche und auch die Rezeption wusste Bescheid.
Im Endeffekt wurde aus meinem „kurzen“ Besuch mit Essen ein vierstündiges Gespräch mit dem ganzen Team über alles Mögliche, welches mich richtig begeistert hat.
Es gibt in der Gastro einen wichtigen Grundsatz; wenn das Team stimmt, arbeitet man überall gerne! Da spielt es kaum eine Rolle, wo man am Ende arbeitet.
Hannes Barkeeper
Hannes
Barchef


Simone Tagungsservice
Simone
Servicemitarbeiterin im Tagungsbereich

Simone, Tagungsservice (Unsere "Tagungsfee" ;) )

Während meiner Ausbildung zur Restaurantfachfrau merkte ich schnell, dass mir der Tagungsservice am meisten Freude bereitet. Als sich die Chance im Parkhotel Kronsberg ergab, musste ich sie ergreifen!
Seit Oktober 2019 bin ich die „Tagungsfee“ im Parkhotel Kronsberg. Ich organisiere den täglichen Ablauf der Tagungen, damit alle Gäste ihre perfekte und vor allem erfolgreiche Tagung genießen können.
Das Parkhotel hat insgesamt 14 Tagungsräume, die individuell für bis zu 200 Gäste bestuhlt werden können. Ob Kinobestuhlung, parlamentarische Bestuhlung, U-Form oder Sitzkreis: Ich achte darauf, dass die Räume so gestellt und bestückt werden, wie es der Gast im Vorfeld bei meinen Kolleginnen und Kollegen aus der Bankettabteilung bestellt hat.
Ein ständiger Austausch, also eine gute Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen ist unabdingbar. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit dem Küchenteam, da es die individuell bestellten Snacks zu den Kaffeepausen und die Lunch- und Dinnerbuffets für die Tagungsgäste zubereitet.
Mit dem Referenten kläre ich bereits vor Beginn der Tagung ab, ob sich kurzfristige Änderungen ergeben: Ändert sich ggf. eine Kaffeepausenzeit? Gibt es unter den Teilnehmern Lebensmittelallergiker? Wird noch etwas im Tagungsraum benötigt wie z.B. eine weitere Pinnwand? Funktioniert die Technik und ist die Temperatur im Tagungsraum angenehm? Mit alle diesen Fragen stehe ich den Referenten bzw. Tagungsgästen jederzeit zur Seite.
Wenn alle Tagungsräume belegt sind, kann es natürlich auch mal stressig werden. Aber mit einer guten Vorbereitung, Organisation und Unterstützung von meinen tollen Kolleginnen und Kollegen, ist alles zu schaffen. Und wenn es bei mir einmal ruhiger ist, unterstütze ich meine Kolleginnen und Kollegen z.B. im Frühstücks- oder à la carte-Service. Langeweile kommt nie auf! Es gibt immer etwas zu tun und kein Tag gleicht dem anderen!
Besonders freue ich mich auf unsere Stammgäste, die ich bereits seit langer Zeit kenne und schätze. Es ist immer wieder schön, die Freude auf dem Gesicht eines Gastes zu sehen, nachdem man ihm am frühen Morgen unaufgefordert die Wunsch-Kaffeespezialität zur Begrüßung gebracht hat.
Zum Ausgleich nach der Arbeit entspanne ich gerne mit einem guten Buch oder genieße einen Cocktail mit meinen Freunden.

Janne, Empfangsmitarbeiterin und ehemalige Auszubildende zur Hotelfachfrau

Nach dem Schulabschluss stand ich, wie jeder andere auch, vor der entscheidenden Frage: „Und nun?“ Diese Entscheidung fiel mir nicht leicht.
So kam es, dass ich 2018 statt eines Architekturstudiums, eine Ausbildung zur Hotelfachfrau im Parkhotel Kronsberg anfing. Um ehrlich zu sein war mir nicht so ganz klar, ob das etwas für mich ist. In einem war ich mir jedoch sicher: Dieser Beruf bringt wertvolle, umfangreiche Erfahrungen und spätere Weiterbildungsmöglichkeiten. Es ist keine verschwendete Zeit.
In den drei Jahren meiner Ausbildung habe ich tiefe Einblicke in jede Abteilung erhalten. Auch, wenn nicht jede davon mein Favorit ist, so habe ich von jedem Bereich etwas Wertvolles lernen und mitnehmen können.

Der Anfang war sehr anstrengend. Schichtdienst und das Arbeiten am Wochenende sind nicht jedermanns Sache. Darüber sollte man sich im Voraus Gedanken machen. Aber: Ich liebe was ich tue. Niemals könnte ich jetzt in einem Architekturbüro sitzen.

Ich brauche die Abwechslung, die Flexibilität, Spontanität und die Teamarbeit. Kein Tag gleicht dem anderen, und wenn man mal nach mehreren freien Tagen wieder ins Hotel kommt, ist alles ganz anders, als vorher. Der Hotelalltag geht weiter, auch wenn du nicht da bist. Das ist nicht wie im Büro, wenn montags der Stift noch an der gleichen Stelle liegt, wo ich ihn freitags abgelegt habe. 
Das Parkhotel Kronsberg hat mich mit seinem Charme, seinen Kollegen und Gästen dazu bewogen auch nach meiner Ausbildung weiterhin hier zu arbeiten. Ich entschied mich, als Rezeptionistin zu arbeiten. Dort sind wir u.a. für das Ein- und Auschecken der Gäste zuständig. Wir hinterlassen den ersten guten Eindruck bei den Gästen. Wir sind immer der erste Ansprechpartner bei Problemen oder Fragen. Das heißt, wir müssen auch unglaublich viel wissen. Das war am Anfang etwas überfordernd, aber ich liebe was ich tue. Wenn man mal etwas nicht sofort weiß, ist das auch gar nicht schlimm: Zum Glück gibt es diverse Hilfestellungen zum Nachlesen und die Kolleginnen und Kollegen aus anderen Abteilungen sind ja auch noch da! Wir sind Menschen und keine Maschinen. Alles können selbst wir Rezeptionisten nicht wissen (; .
Am liebsten gefallen mir die Unterhaltungen mit unseren Stammgästen. Es gibt nicht immer die Zeit für ein längeres Gespräch, aber über einige nette und persönliche Worte bei der Anreise freuen sich unsere Gäste immer. Trotzdem arbeite ich auch gerne während Messen oder Großveranstaltungen, denn dann kommen alle Abteilungen zusammen und es gibt ordentlich etwas zu tun.
All die Zeit hat mir geholfen, meine Frage nach dem Schulabschluss endlich zu beantworten: „Was nun?“ Mir wurde bewusst, dass ich tatsächlich liebe was ich tue und Gastgeber mit Leib und Seele bin. Auch außerhalb der Arbeit hat sich das herauskristallisiert, sodass der Traum zu einem eigenen kleinen Restaurant entstand. Auch wenn es bis dahin noch ein weiter Weg und viele Jahre sind, angefangen hat alles im Parkhotel Kronsberg und darauf kann ich immer stolz sein.
Empfangsmitarbeiterin Janne
Janne
Empfangsmitarbeiterin und ehemalige Auszubildende zur Hotelfachfrau

Servicemitarbeiter Lennart
Lennart
Servicemitarbeiter und ehemaliger Auszubildender zum Hotelfachmann sowie angehender Hotelbetriebswirt

Lennart, Servicemitarbeiter und ehemaliger Auszubildender zum Hotelfachmann

Hallo zunächst an alle Leser*innen, die sich für die Berichte aus dem Nähkästchen des Parkhotels Kronsberg interessieren. Ich bin Lennart und wurde nach meiner Ausbildung zum Hotelfachmann im Service übernommen.
Meine Aufgaben im Service beinhalten alle Tätigkeiten rund um das à la Carte Abendgeschäft, aber auch bei Veranstaltungen, wie zum Beispiel Hochzeiten oder Geburtstagsfeiern, werde ich gerne eingesetzt. Außerdem bin ich an der Hotelfachschule Hannover, um einen Abschluss zum Hotelbetriebswirt zu absolvieren. Ich freue mich sehr, dass ich die Möglichkeit bekommen habe, mich in der Art weiterzubilden und ich dabei von meinem Betrieb so unterstützt werde.

Meine Ausbildung habe ich nach meinem Realschulabschluss gestartet. Ich hatte keinerlei Vorerfahrungen in der Hotellerie und Gastronomie (Ich wusste also z.B. nicht einmal, auf welche Seite das Messer und die Gabel beim Eindecken des Tisches im Restaurant gehören). Ich war sehr unschlüssig, was ich nach meinem Schulabschluss machen könnte. Deshalb habe ich meinen Vater um Hilfe gebeten. Für mich persönlich war es sehr hilfreich und von Vorteil, die Familie und gute Freunde um Rat zu fragen, welche besonderen Eigenschaften man an sich hat, die man im späteren Beruf einbringen kann. Herausgekommen ist dabei, dass ich sehr hilfsbereit, freundlich und selbstbewusst bin. Es lag für mich nahe, einen Beruf zu wählen, in denen ich u.a. meine Charakterstärken zeigen und (neue) Fähigkeiten und Fertigkeiten vor allem weiter ausbauen und weiterentwickeln kann. So bin ich auf die Hotellerie und Gastronomie gekommen – für mich persönlich eine sehr spannende und vor allem vielseitige Branche!
Das Stichwort lautet „Allrounder“, denn das ist jeder, der eine Ausbildung zum/zur Hotelfachmann*frau absolviert. Es gibt viele verschiedene Bereiche, die man während der Ausbildung durchläuft, wie z.B.: Service, Housekeeping, Annonce, Bar, Rezeption, Bankett, Küche... Alle Abteilungen sind aufeinander abgestimmt, um das bestmögliche Potential ausschöpfen zu können und dem Gast einen so schönen Aufenthalt wie möglich zu bereiten.
Nachdem ich meine Bewerbung für einen Ausbildungsplatz zum Hotelfachmann abgeschickt hatte, erhielt ich nach kurzer Zeit eine Einladung für ein Vorstellungsgespräch. Nach einem positiv verlaufenden Gespräch durfte ich das Team bei einem Probearbeiten kennenlernen - Ein Überwältigendes Gefühl ein Teil von etwas Großem und Ganzen zu sein!
Ich empfinde den Zusammenhalt zwischen den einzelnen Abteilungen
im Kollektiv besonders gut ausgeprägt. Dies ist ein besonders schönes Detail im Parkhotel Kronsberg, welches mich immer wieder beeindruckt. Grund dafür ist die enorme Teamstärke.



Meine wohl größte Herausforderung erlebte ich in meiner Ausbildung im 2. Lehrjahr. Es war die Hannover Messe am dritten Tag: Natürlich wie sonst auch während einer Messe in Hannover, war das Hotel mit seinen 200 Zimmern voll belegt. Deswegen wurden mehrere Mitarbeiter*innen für den Frühstücksservice eingeteilt, um auch wirklich jeden Gast den bestmöglichen Service gewährleisten zu können.
Zwei andere Auszubildende (ebenfalls in meinem Lehrjahr), zwei weitere Festangestellte und ich waren für den Frühstücksservice um 6 Uhr eingeteilt. Ich wunderte mich schon zu Beginn, warum ich auf dem Personalparkplatz nicht wie sonst eigentlich erwartet, die Autos meiner Kollegen sah. Als ich im Hotel angekommen war, war die Stimmung etwas aufgeregt. Zwei Auszubildende und eine Festangestellte hatten sich am Morgen krankgemeldet. Als ich auf die Frühstücksleitung (Schichtleitung) zukam, meinte sie, dass sie alles versucht habe, um Ersatz für die kurzfristig krankgemeldeten Kolleg*innen zu bekommen, leider ohne Erfolg. So hatten wir zu zweit über 200 Frühstücke in einem sehr engen Zeitfenster (von 6.30 Uhr bis ca. 9.00 Uhr). Obwohl wir enormen Stress hatten, haben wir es durch effektives und konzentriertes Arbeiten sowie eine tolle Teamarbeit geschafft, alle Gäste zu ihrer vollsten Zufriedenheit zu bewirten. Dabei die Ruhe zu bewahren, war anfangs gar nicht so einfach.




Best Western Premier Parkhotel Kronsberg

Gut Kronsberg
30539 Hannover
Tel.: 0511-87 40 0
Fax.: 0511 - 86 71 12

www.parkhotel-kronsberg.de

parkhotel@kronsberg.bestwestern.de



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